Wir wollen MITGESTALTEN & MITBESTIMMEN!

JUK Kitzbühel - Das Sprachrohr aller Generationen
Biber zieht es an Schwarzsee
Presse
Donnerstag, den 24. November 2011 um 17:38 Uhr

Kitzbüheler Anzeiger vom 24.11.2011

 

 
Persönliche Sprechstunde mit GR Thomas Nothegger
News
Montag, den 17. Oktober 2011 um 15:54 Uhr
GR Thomas Nothegger
<strong>Persönliche Sprechstunde:</strong> Gemeinderat Thomas Nothegger setzt sich für Ihre Anliegen und Beschwerden in unserer Stadt Kitzbühel ein!
Di, 25.10 und Do, 27.10 jeweils von 11.30 - 12.30 Uhr und 19 - 20.00 Uhr im Hotel Rasmushof.

Persönliche Sprechstunde:

Gemeinderat Thomas Nothegger setzt sich für Ihre Anliegen und Beschwerden in unserer Stadt Kitzbühel ein!

Di, 25.10 und Do, 27.10 jeweils von 11.30 - 12.30 Uhr und 19 - 20.00 Uhr im Hotel Rasmushof.

 
Vortrag „Bürgerbeteiligung ist das Salz der Gesellschaft“
News
Dienstag, den 21. Juni 2011 um 17:01 Uhr
Univ. Doz. Peter Bußjäger - Mittwoch, 15. Juni im Cafe Praxmair
GR Nothegger und Univ. Doz. Bußjäger
In einem Vortrag des Föderalismusexperten  Univ. Doz. Dr. Peter Bußjäger (habilitiert an der Universität Innsbruck am Institut für Verfassungs- und Verwaltungsrecht, Leiter des Instistuts für Föderalismus) stand das Engagement der Bürger/innen in Zusammenhang mit Föderalismus im Mittelpunkt. Der Abend wurde von dem Politikstudenten Thomas Nothegger organisiert.
Dr. Bußjäger betonte die Relevanz von Bürgerbeteiligung, denn Bürgerbeteiligung sei Freiwilligenarbeit, und Freiwilligenarbeit mache einen wesentlichen Teil des BIP aus. Oder anders gesagt: ohne Freiwilligenarbeit würde unsere Gesellschaft zusammenbrechen. „Bürgerbeteiligung ist das Salz der Gesellschaft, quasi unser Sozialkapital“.  so der Experte. Österreich hätte zwar als föderalistisch organisierter Staat mit kleinen Einheiten gute Voraussetzungen für hohe Bürgerbeteiligung. Allerdings zeigt die Praxis ein anderes Bild: Volksabstimmungen als das Instrument gelebter Demokratie gab es in Österreich erst zwei (über den Beitritt der EU 1994 und die Inbetriebnahme des Kernkraftwerks Zwentendorf 1978), die Beteiligung an Volksbegehren oder Wahlen sinke auf bedenkliche Werte. Bürgerbewegungen würden viel eher dem gesellschaftlichen Trend nach Ungebundenheit und Kurzfristigkeit entsprechen. Dr. Bußjäger erläuterte am Beispiel von Stuttgart, dass „Bürgerbewegungen entstehen, wenn die Kommunikation zwischen Politikern und der Bevölkerung nicht ausreicht.“
Mutbürger mit Zivilcourage
In einer anschließenden Diskussion wurden u.a. die Instrumente demokratischer Mitsprache besprochen. Dazu Dr. Bußjäger: „Einige Instrumente wie Unterschriftenlisten, Petitionen oder Social Platforms wie Facebook und das Internet im Allgemeinen gewinnen immer mehr an Bedeutung und sollten von den Politikern ernst genommen werden! Kommunikation miteinander ist jedoch immer Voraussetzung.“
Auch Christian Vötter von der „Leopold Kohr Akademie“ der Universität Salzburg äußerte sich unter den 35 teilnehmenden Zuhörern. Er appellierte an den Mut zur eigenen Meinungen, und gemahnte die Politiker, diese ernst zu nehmen. Auch die Jugend müsse wieder gewonnen werden für politisches Engagement. Dies gelänge aber nur, wenn man deren Meinung aufnimmt und eine Diskussion zulässt.
Was ist Föderalismus?
Föderalismus bedeutet heute, dass die Staatsaufgaben von verschiedenen Entscheidungsebenen eigenverantwortlich und unter Berücksichtigung des Subsidiaritätsprinzips erledigt werden.
Institut für Föderalismus:
Seit dem Jahr 1975 besteht das Institut für Föderalismus finanziert durch die drei Bundesländer Tirol, Vorarlberg und Oberösterreich. Das Institut beschäftigt sich mit wissenschaftlicher Forschung zu bundesstaatlichen, europarechtlichen und föderalistischen Themen.

Univ. Doz. Peter Bußjäger - Mittwoch, 15. Juni im Cafe Praxmairasdf


In einem Vortrag des Föderalismusexperten Univ. Doz. Dr. Peter Bußjäger (habilitiert an der Universität Innsbruck am Institut für Verfassungs- und Verwaltungsrecht, Leiter des Instistuts für Föderalismus) stand das Engagement der Bürger/innen in Zusammenhang mit Föderalismus im Mittelpunkt. Der Abend wurde von dem Politikstudenten Thomas Nothegger organisiert.

Dr. Bußjäger betonte die Relevanz von Bürgerbeteiligung, denn Bürgerbeteiligung sei Freiwilligenarbeit, und Freiwilligenarbeit mache einen wesentlichen Teil des BIP aus. Oder anders gesagt: ohne Freiwilligenarbeit würde unsere Gesellschaft zusammenbrechen. „Bürgerbeteiligung ist das Salz der Gesellschaft, quasi unser Sozialkapital“.  so der Experte. Österreich hätte zwar als föderalistisch organisierter Staat mit kleinen Einheiten gute Voraussetzungen für hohe Bürgerbeteiligung. Allerdings zeigt die Praxis ein anderes Bild: Volksabstimmungen als das Instrument gelebter Demokratie gab es in Österreich erst zwei (über den Beitritt der EU 1994 und die Inbetriebnahme des Kernkraftwerks Zwentendorf 1978), die Beteiligung an Volksbegehren oder Wahlen sinke auf bedenkliche Werte. Bürgerbewegungen würden viel eher dem gesellschaftlichen Trend nach Ungebundenheit und Kurzfristigkeit entsprechen. Dr. Bußjäger erläuterte am Beispiel von Stuttgart, dass „Bürgerbewegungen entstehen, wenn die Kommunikation zwischen Politikern und der Bevölkerung nicht ausreicht.“

Mitbürger mit Zivilcourage


In einer anschließenden Diskussion wurden u.a. die Instrumente demokratischer Mitsprache besprochen. Dazu Dr. Bußjäger: „Einige Instrumente wie Unterschriftenlisten, Petitionen oder Social Platforms wie Facebook und das Internet im Allgemeinen gewinnen immer mehr an Bedeutung und sollten von den Politikern ernst genommen werden! Kommunikation miteinander ist jedoch immer Voraussetzung.“

Auch Christian Vötter von der „Leopold Kohr Akademie“ der Universität Salzburg äußerte sich unter den 35 teilnehmenden Zuhörern. Er appellierte an den Mut zur eigenen Meinungen, und gemahnte die Politiker, diese ernst zu nehmen. Auch die Jugend müsse wieder gewonnen werden für politisches Engagement. Dies gelänge aber nur, wenn man deren Meinung aufnimmt und eine Diskussion zulässt.

Was ist Föderalismus?


Föderalismus bedeutet heute, dass die Staatsaufgaben von verschiedenen Entscheidungsebenen eigenverantwortlich und unter Berücksichtigung des Subsidiaritätsprinzips erledigt werden.

 

Institut für Föderalismus:

 

Seit dem Jahr 1975 besteht das Institut für Föderalismus finanziert durch die drei Bundesländer Tirol, Vorarlberg und Oberösterreich. Das Institut beschäftigt sich mit wissenschaftlicher Forschung zu bundesstaatlichen, europarechtlichen und föderalistischen Themen.

 

(Fotos: Susanne Wunderer)

 
Einladung: Bürger Beteiligung statt Politik-Verdrossenheit
News
Sonntag, den 05. Juni 2011 um 20:22 Uhr

 
Tätigkeitsbilanz 2010/11 Schwarzseeausschuss
News
Freitag, den 06. Mai 2011 um 10:59 Uhr

Seit der konstituierenden Gemeinderatssitzung im Jahr 2010 fanden 4 Schwarzsee - Ausschusssitzungen statt. Als Seereferent darf ich nun die Tätigkeiten kurz vorbringen.

  • Fischereibewirtschafter - Rotierendes System der Fischereibewirtschaftung (Thomas Neumayr und  Gerhard Vogel)
  • Iceberg XL (2,90m)inkl. Naturschutzrechtliche Genehmigung
  • Vergabe Reinigungsauftrag für Stadtbad
  • Hundeleinen/Hundekot Verordnung
  • Schlauchboot für Feuerwehrjugend (mit GR Ludwig Schlechter)
  • 1. Fischerstammtisch Mitte April 2011
  • Fischerei Jahreskartenvergabe  2010/11
  • HAK Maturaprojekt „Rote Nasenlauf“ (Turnverein/Rote Nasen)
  • Lange Nacht des Schwarzsees (Zusammenarbeit Peggo Jöchl) inkl. Bird Watching
  • Schwarzseeexkursion mit Mag. Harald Rupert zusammen mit einer Hauptschulklasse
  • Seereinigung mit der Ortsstelle der Bergwacht Kitzbühel (Georg Hechenberger) und dem Naturschutzverein Kitzbühel (Dr. Kaiser)
  • Planungsvorschläge für Kinderbeckenlösung (kostengünstig nach Wunsch von Familienstadträtin Mag. Ellen Sieberer, wegen städtischer Finanzlage)

 

Was wird diese Saison noch umgesetzt bzw. hat  Seereferent GR Nothegger veranlasst:

  • Wasserrettungsgebäude
  • Fischersteg für Boote
  • Wasserspielgeräte und Sonnensegel (so wie bei Sandkistenlösung angedacht)
  • Neues Floß aus Plastik
  • Neue Holzpritschen
  • Barrierefreier Eingang mit Elektrochipeingangstor (Kreditkartenform)
  • Geländer/Zwischenstufen bei Stadtbad Gebäude (nach Wunsch von älteren Herrschaften)
  • Iceberg wird hoffentlich wieder kommen
  • Sanierung Sprungturm und Rutschen von der Firma Aquarena und ProPlan
  • Sanierung Zustiegstreppen in den See
 
Amtliche Nachweise und Fakten betreffend Seereferat
News
Dienstag, den 03. Mai 2011 um 18:34 Uhr

Einladung Ausschusssitzung

 

Stadtratsbeschluss

 

 
Schwarzsee-Referent lässt Dampf ab - tt.com vom 29.04.2011
Presse
Freitag, den 29. April 2011 um 08:47 Uhr

 

Robert Neumayr, Thomas Nothegger, Florian Huber und Daniel Ellmerer (von links) wollen nicht nur in Sachen Schwarzsee mitreden. Foto: Zierl

 

“Durchwachsen fällt die Bilanz von Thomas Nothegger nach seinem ersten Jahr im Kitzbüheler Gemeinderat aus. Seine Kompetenzen als See-Referent würden zunehmend beschnitten. Bürgermeister Winkler sieht das anders.” Weiterlesen

 

Quelle: tt.com

 
JUK zeigt sich sportlich
News
Dienstag, den 26. April 2011 um 20:17 Uhr

Im Rahmen der Tiroler Meisterehrung 2010 in der Dogana Congress Innsbruck, am 15. April 2011, wurde JUK Obmann und Ersatz GR Florian Huber feierlich von Sportreferent Lhstv. Hannes Gschwentner für den 2010 erreichten Österreichischen Staatsmeistertitel im Curling Mixed Bewerb geehrt.

Der Curling Club Kitzbühel kann zufrieden auf die Saison 2010 mit 10 erreichten Staatsmeistertitel zurück blicken und ist zuversichtlich im Jahr 2011 wieder alle Titel nach Kitzbühel zu holen.

 

 

 
Grundsatzbeschluss Stadtpark/Schulpark
News
Mittwoch, den 30. März 2011 um 09:34 Uhr

Kein Beschluss gegen Parkverbau - tt.com

 

Der Antrag wurde nicht behandelt, sondern durch Antrag von BGM Dr. Winkler in mehrere Ausschüsse verschoben. Der Bürgermeister widerspricht sich in seiner Aussage beim TT Forum (TT, 25.03.2011, Seite 1, "Ringen um den Schulpark", Absatz 2, TT-Sonderausgabe): "Die Stadt wird weder eine Tiefgarage bauen noch sie führen, ..."


Antrag: Der Gemeinderat möge beschließen


Grundsatzbeschluss Stadtpark/Schulpark

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, liebe  Mitglieder des Gemeinderates,

 

um die Bedeutung der städtischen Grünflächen zu schützen,

stelle ich als Gemeinderat den Antrag auf einen Grundsatzbeschluss:

 

Der Schul/Stadtpark muss in seiner jetzigen Form samt Baumbestand erhalten bleiben, somit darf der Schul/Stadtpark nicht als Tiefgaragenareal genutzt werden.

 

Thomas Nothegger

Fraktionsführer JUK

 
Land Tirol reiht sich unter Spekulanten ein
Presse
Mittwoch, den 23. März 2011 um 19:07 Uhr

Stellungnahme zum folgenden Artikel, heute erschienen in der TT
http://www.tt.com/csp/cms/sites/tt/Überblick/Chronik/ChronikKitzbühel/2408368-6/bezirkshauptmann-will-kitzbühel-den-rücken-kehren.csp

JUK -Presseaussendung:

"Laut Auskunft des Tiroler Gemeindeverbundes (Dr. Helmut Ludwig), würde ein Regierungsbeschluss zwischen SPÖ/ÖVP schon reichen, damit die BH an einem anderen Ort angesiedelt wird. Es ist ein ernstzunehmendes Zeichen dafür, dass sich das Land Tirol bei einem vermutlichen Verkauf des alten BH-Gebäudes unter die Spekulanten einreihen will.  Nun sind die Städtischen Fraktionen ÖVP und SPÖ, sowie die oppositionellen Landtagsfraktionen unter Zugzwang, ernsthafte Gespräche mit Landeshauptmann Platter und Landeshauptmann Stv. Geschwendtner zu führen! Diese Drohung, Art der Erpressung von Bezirkshauptmann Dr. Berger, trotz vieler Alternativvorschläge ist klar abzulehnen!"

 

 
Politischer Alleingang und Alternative Hahnenkammparkplatz mit Südzufahrt
Presse
Montag, den 14. Februar 2011 um 21:43 Uhr

"Es wurde im Gemeinderat im Vorfeld der Projektpräsentation in keinster Weise eine Diskussion über mögliche bzw. alternative Standorte der Bezirkshauptmannschaft geführt." Es wirkt für uns Junge Kitzbüheler nach einem politischen Alleingang. Der Hahnenkammparkplatz mit der seit über 15 Jahren angestrebten Südzufahrt "Via Capellari" wäre optimal zur Entlastung des Stadtverkehrs. Platz für eine Tiefgarage falls unbedingt notwendig wäre am Hahnenkammparkplatz gegeben.

Quelle: Kitzbüheler Anzeiger vom 10.02.2011

 

Substanzvernichtung von wertvoller Grünfläche!
JUK - Ersatzgemeinderat Florian Huber betont, dass aus stadtplanerischer Perspektive der Schulpark eine der wertvollsten Flächen im Besitz der Stadtgemeinde ist. Diese 2100 m2 Grundfläche wäre unbezahlbar und darf in keinster Weise zu einem geringen Preis verkauft oder gar verschenkt werden. Dieses exklusive Grundstück mitten in der Stadt darf nicht verbaut werden und muss für die Kitzbüheler Bevölkerung und vor allem für unsere Kinder erhalten bleiben.

Substanzvernichtung von wertvoller Grünfläche!

 JUK - Ersatzgemeinderat Florian Huber betont, dass aus stadtplanerischer Perspektive der Schulpark eine der wertvollsten Flächen im Besitz der Stadtgemeinde ist. Diese 2100 m2 Grundfläche wäre unbezahlbar und darf in keinster Weise zu einem geringen Preis verkauft oder gar verschenkt werden. Dieses exklusive Grundstück mitten in der Stadt darf nicht verbaut werden und muss für die Kitzbüheler Bevölkerung und vor allem für unsere Kinder erhalten bleiben.

 
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